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<pre>Die zwei Treffer beim 2:3 in Mainz am vergangenen Spieltag beendeten zwar die fünf Spiele andauernde Torflaute, brachten am Ende wieder keinen Punkt.  <p> Markus Gisdol, der weiterhin auf seinen ersten „Dreier“ als HSV-Coach warten muss, war sehr zufrieden. „Mir hat imponiert, wie das Team auf die Rückschläge reagiert hat. Das war ein großer Schritt in die richtige Richtung. So müssen wir weitermachen.“  <p>  Auch der Traumeinstand von Neuzugang Tyler Adams (RB New York) sowie das Comeback von Emil Forsberg nach über dreimonatiger Verletzungspause sorgten für strahlende Gesichter bei den Bullen. <p> Dabei taste ich mich bei meiner Tor-Kombi mit dem Freitagsspiel – rein quotentechnisch – zunächst einmal ganz langsam an die Fleischtöpfe heran: <p>  Jammern will der Cheftrainer aber keinesfalls, schließlich ist er mit dem bisherigen Saisonverlauf „sehr zufrieden“.  </pre>


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<pre>Video: Ingolstadts Pressekonferenz nach dem Remis gegen Hannover und dem Klassenerhalt. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Der Erfolg war auch auf eine taktische Meisterleistung von Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann zurückzuführen. Nach dem Motto „Ihr habt den Ball, wir schieÂ­ßen die Tore“ verÂ­suchÂ­te die TSG gar nicht erst, wie sonst übÂ­lich, das Spiel an sich zu reiÂ­ßen.  <p>  In der Rückrunde haben sich die Teams aus Berlin und Hoffenheim bislang stets vergeblich um einen Sieg bemüht. Vor dem nun bereits anstehenden vierten Anlauf macht allerdings nur der am Samstag in der Hauptstadt gastierenden TSG ein bedenklich stimmender Trend zu schaffen. <p> Immerhin haben die „Roten Bullen“ gegen die Niedersachsen noch nie Punkte abgegeben: nach drei Duellen stehen ebenso viele Siege zu Buche. <p>  Immerhin ist es allein den jüngsten Resultaten der Gäste anzulasten, dass der Begriff Spitzenspiel hier nur noch mit Anführungsstrichelchen funktioniert; nach vier Spielen ohne Dreier (2 Remis, 2 Niederlagen) schlägt die Elf vom Niederrhein derzeit auf einem äußerst mäßigen 1Rang auf.  </pre> 


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<pre> Das weiß auch Dardai: „Wir müssen die Punkte müssen jetzt im nächsten Heimspiel gegen Bremen holen. Sonst wird es ärgerlich. Denn wir brauchen bei unserem harten Programm bis Weihnachten gegen solche gleichstarken Gegner die Punkte.“  <p> Der FC Schalke hat bislang dagegen nur denkbar wenig in der Fremde zu Stande gebracht; die in den neun absolvierten Auswärtsspielen eingefahrenen sechs Punkte werden lediglich vom amtierenden Träger der roten Laterne aus Darmstadt unterboten.  <p>  Wenn sich die Verantwortlichen trotz einer Niederlage relativ zufrieden zeigen, dann hat der Gegner aller Wahrscheinlichkeit nach Bayern München geheißen. So war auch die Stimmung bei Aufsteiger Ingolstadt nach der 0:2-Derby-Niederlage in der Allianz-Arena zwar gedrückt, aber nicht schlecht. <p>  Die mehr und mehr sichtbaren Früchte dieser Arbeit wird am Samstag wohl auch die Hertha zu spüren bekommen. Mehr als einen Punktgewinn trauen wir der schwächelnden „Alten Dame“ daher nicht zu! <p>  In Anbetracht der zuletzt gegen Mainz, Freiburg und Wolfsburg fruchtlos bestrittenen Matches nimmt die Flaute vor allem daheim zunehmend bedenkliche Formen an — der letzte Heim-Treffer im Olympiastadion liegt mittlerweile schon über 300 Minuten zurück.  </pre>


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<pre> Einen Rang vor dem Relegationsplatz, auf Rang 15, liegt derzeit Eintracht Frankfurt — mit nur fünf Punkten Rückstand auf den „Effzeh“. Die Frankfurter starteten zwar mit einem 3:2-Sieg gegen Wolfsburg in die Rückrunde, ließen dann aber ein 0:0 in Augsburg und letzten Samstag eine 2:4-Heimklatsche gegen den VfB Stuttgart folgen.  <p> Grund genug für die Vereinsführung, eine Vertragsverlängerung bis 2019 zu forcieren. Unterschrieben hat der Coach allerdings noch nicht, wenngleich er betont, dass ihn das seitens der Klubführung entgegengebrachte Vertrauen sehr ehre.   <p> „Das ist ärgerlich, aber jetzt müssen wir wieder mit einer hohen Motivation gegen eine starke Hertha antreten und versuchen, dort die drei Punkte zu stehlen“, lenkte FCB-Kapitän Neuer auf der Bayern-Homepage den Fokus auf das Duell in der Hauptstadt am Freitag. <p>  „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“.  <p> Nachdem jene 3 Kombiwetten allesamt ihr Ziel verfehlten, sollte die Leidenszeit nun aber schon an dem in diesen Tagen steigenden 28. Spieltag der Bundesliga stante pede wieder zu Ende gehen.  </pre>


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<pre> Hätte die TSG-Offensive einen besseren Tag erwischt, wäre der HSV wohl wieder in ein Debakel geschlittert. Das weiß auch Müller: „Ich denke, wir hatten ein bisschen Glück.“  <p> Dabei sorgte es für die bemerkenswerte Pointe, dass das Ergebnis die Spielanteile sogar angemessen wiedergab. Obwohl die Eintracht den Gästen zwischenzeitlich mit einem verschossenen Elfer unter die Arme griff, hatten die Schanzer zweifelsohne den besseren Matchplan in der Tasche.  <p>  Video: Das sagten die Wolfsburger nach dem 1:1 gegen Gladbach (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Da zudem aber auch nur mit einer äußerst überschaubaren Zahl von Hochkarätern des FCI gerechnet werden kann, dürfte wohl allenfalls ein — mehr oder weniger zufälliger — goldener Treffer den Vergleich entscheiden; im deutlich wahrscheinlicheren Normalfall muss das Duell dagegen mit einem (torlosen) Remis zu Ende gehen.  <p> Video: Die Hertha-Spieler waren nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg in Hannover naturgemäß gut gelaunt (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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